Montag, 31. Dezember 2007

Guten Rutsch ins neue Jahr 2008

Das gesamte Radio PARALAX Team wünscht allen Hörern einen guten Rutsch ins neue Jahr 2008.

Freitag, 28. Dezember 2007

Ticketverkauf für "Symphonic Shades" gestartet

Am Samstag, den 23. August 2008 präsentieren das WDR Rundfunkorchester und der WDR Rundfunkchor "Symphonic Shades - Hülsbeck in Concert": Musik aus der Feder von Chris Hülsbeck, darunter Titel wie Apidya, Giana Sisters, Turrican, Jim Power, R-Type und viele weitere, wird aufgeführt. Dirigiert wird die Veranstaltung im Funkhaus Wallrafplatz von Grammy-Gewinner Arnie Roth.
Die Tickets kosten zwischen 8,05 EUR bis 13,80 EUR zuzüglich Versandgebühren ab sofort hier erhältlich.

Symphonic Shades ist restlos ausverkauft

  • Es gibt ein Zusatzkonzert welches 23 Uhr beginnen wird. Hier gibt es weitere Informationen.
  • Mittwoch, 26. Dezember 2007

    Janine feiert Weihnachten

    Eine traurige aber auch zu gleich schöne Geschichte, denn das Mädchen durfte noch einmal Weihnachten mit erleben.

    Janine feiert Weihnachten

    Wann ist Weihnachten? Man sagt am 24. Dezember, am 25. vielleicht. Das habe ich auch immer geglaubt, bis jene Geschichte passierte, die ich jetzt erzählen möchte. Seither bin ich nicht mehr so sicher.

    Die Geschichte nahm ihren Anfang im Sommer des Jahres 1958 in einem kleinen Juradorf. Das Juradorf war wirklich sehr klein - ein paar Häuser, ein Bäcker, zwei, drei Wirtschaften, eine kleine Schule, eine Kirche und ein paar Familien über die Hänge verstreut. Eine dieser Familien bestand aus einem jungen Ehepaar und einem achtjährigen Mädchen, nenne wir es Janine.

    Janine war ein fröhliches Mädchen, aber in diesem Sommer begann es zu kränkeln. Es wurde apathisch, es war immer müde, es nahm nicht mehr an den Spielen seiner Gefährtinnen teil; es begann Kopfweh zu haben, es wollte morgens nicht mehr aufstehen; es war krank. Zuerst schien die Sache nicht sehr besorgniserregend; aber, nachdem Janine immer mehr zu klagen begann, ging die Mutter zum Arzt des nächsten größeren Dorfes. Der Arzt untersuchte sie und kam der Krankheit nicht auf die Spur.

    So fuhr die Mutter denn eines Tages im September nach Basel und ließ Janine von einem berühmten Professor an der Universitätsklinik untersuchen. Der Bescheid, den Janines Mutter bekam, war erschreckend. Janine hatte Leukämie, eine Blutkrankheit, gegen die es auch heute noch kein Mittel gibt und die binnen kurzer Zeit zum sicheren Tode führt. Der Professor gab Janine höchstens noch zwei Monate zu leben. Die Mutter war verzweifelt. Sie beschwor den berühmten Arzt, sie bat ihn, sie fragte, was sie tun könne, und dem Arzt blieb nichts übrig, als ihr zu sagen, das einzige, was sie für Janine noch unternehmen könne, sei, ihr die letzten Wochen ihres Lebens so schön wie immer möglich zu machen. - Janines Eltern waren nicht reich, aber es ging ihnen nicht schlecht, und sie beschlossen, für Janine zu tun, was immer nur zu tun sei: mit ihr zu reisen, ihr die Schweiz zu zeigen, die Welt zu zeigen; sie mit Geschenken zu überschütten.

    Aber Janine wollte von all dem nichts wissen. Sie wollte nicht reisen, sie wollte keine Geschenke haben. Sie hatte nur einen einzigen Wunsch, und das war: Weihnachten zu feiern. Sie wollte Weihnachten haben, und zwar wunderschöne Weihnachten, wie sie sich ausdrückte, Weihnachten mit allem, was Weihnachten zu Weihnachten macht. Das war der einzige Wunsch, der Janine nicht zu erfüllen war. Dezember rückte näher, der Vater wurde immer verzweifelter, und in seiner Verzweiflung vertraute er sich einem Freund, nämlich dem Lehrer des Dorfes, an. Zusammen kamen die Männer auf eine Idee. Der Vater ging nach Hause, mit gespielter Begeisterung erzählte er Janine, dass Weihnachten ausnahmsweise in diesem Jahre früher stattfinden werde, und zwar bereits am 2. Dezember. Janine war ein gescheites Kind und glaubte die Geschichte zunächst nicht; das heißt, sie hätte sie gerne geglaubt, aber sie konnte das gar nicht fassen. Nun, der Vater sagte, mit Ostern sei es ja auch so, und genauso sei es nun eben einmal mit Weihnachten. Die Idee schien dem Vater sehr gut; er hatte nur etwas dabei vergessen: Weihnachten ist ein Fest, das man nicht alleine feiern kann. Zu Weihnachten gehören die Weihnachtsvorbereitungen, das Packen der Paketchen, der Geschenke. Zu Weihnachten gehört als Vorbereitung, dass in den Geschäften die Geschenke ausgestellt sind, dass die Christbäume auf dem Dorfplatz aufgerichtet werden. Zu Weihnachten gehört die ganze Zeit vor Weihnachten, und zu Weihnachten gehört vor allem, dass alle es feiern.

    Der Nächste im Dorf, der ins Vertrauen gezogen wurde, war der Bäcker. Und der Bäcker beschloss, seine Lebkuchenherzen dieses Jahr schon früher zu backen. Er beschloss auch, sein berühmtes Schokoladenschiff, das er jedes Jahr ausstellte, dieses Jahr schon früher ins Fenster zu stellen und aus den Schloten des Schiffes die Watte dampfen zu lassen. Und nun begannen die anderen Geschäftsleute des Dorfes, die sich zunächst gesträubt hatten - denn Weihnachten ist für Geschäftsleute nicht nur ein Fest, sondern eben auch ein Geschäft -, die Leute, die sich zunächst gesträubt hatten, begannen auch, ihre Weihnachtsvorbereitungen zu treffen.

    Der Plan setzte sich immer fester in den Köpfen der Leute des kleinen Juradorfes. In der Schule wurde gebastelt; im Kindergarten wurde gebastelt; den Kindern wurde eingeschärft, dass Weihnachten dieses Jahr früher sei als in anderen Jahren, und es wurde überall gemalt, gebacken. Die Hausfrauen machten mit; die Väter gingen auf den Dachboden, holten die Lokomotiven und die Eisenbähnchen und begannen, sie neu zu bemalen oder auszubessern; Die Puppen wurden in die Puppenklinik gebracht. In dem kleinen Dorf setzten schon Mitte November ganz große Weihnachtsvorbereitungen ein. Der letzte Widerstand, der zu überwinden war, war der des Pfarrers: konnte er denn die ganze Weihnachtsliturgie vorwegnehmen? Er konnte es. Er setzte Weihnachten für den 2. Dezember fest.

    Der 2. Dezember kam, und es wurde ein wundervolles Weihnachten für Janine, ein Weihnachtsfest wie in anderen Jahren. Die Sternsinger kamen, verteilten ihre Lebkuchen, Ihre Nüsse, ihre Birnen, und sogar aus dem Radio kam weihnachtliche Musik, `O du fröhliche´, und daran war nicht das Radio schuld, daran war ein kleiner Elektriker im Dorf schuld, der eine direkte Leitung in das Haus Janines gelegt hatte und vom Nebenhaus her Platten abspielte, deren Musik nun direkt aus dem Lautsprecher kam.

    Es war ein wundervolles Weihnachtsfest, und zwei Tage später starb Janine. Am 24. Dezember 1958 wurde in diesem kleinen Juradorf nicht mehr Weihnachten gefeiert.

    von Werner Wollenberger

    Dienstag, 25. Dezember 2007

    Weihnachtsüberraschung

    Wie versprochen präsentieren wir rechtzeitig zum Heiligabend das Weihnachtsgeschenk für unsere treuen Zuhörer. Dabei handelt es sich um einen weihnachtlichen Sampler, der gründlich ausgewählte und nur die passendsten Tracks aus unserer Playliste zur Weihnachtszeit enthält und es sind noch einige mehr, als wir bei uns in der Playliste haben.




    Es handelt sich nicht nur um eine bloße Zusammenstellung, einige Titel wurden auch hier wieder ineinander gemixt. Andere wiederrum sind Einzelstücke und sprechen von der Melodie her für sich selbst und hoffentlich auch für euren Geschmack. Wenn ihr zum Heiligabend keine Weihnachts-CD mehr in eurem Schrank finden solltet oder keine habt, wäre das hier genau das Richtige für euch.

    Hier geht es zum Download

    Also worauf wartet ihr noch? Schmeisst euren Brenner und euren Drucker an, bruzzelt drauf los und bringt das Cover auf Papier. ;-)

    Wir wünschen euch ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein paar ruhige und entspannte Tage sowie vorab ein glückliches neues Jahr 2008.

    Montag, 24. Dezember 2007

    Frohe Weihnachten

    Das Radio PARALAX Team wünscht allen Hörern und Lesern des Weblogs ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Laßt euch reich beschenken heute Abend vom Weihnachtsmann.

    Adventskalender 24. Dezember 2007

    Bilder Upload

    Die Begegnung besonderer Menschen


    Wieder einmal stand das Weihnachtsfest vor der Tür, wie eben jedes Jahr.

    Wieder lag wie jedes Jahr, was es nur einmal im Jahr gibt, ein ganz besonderer Zauber

    über allen Dächern.


    Mit beginn der besonderen Zeit im Dezember, kehrte Ruhe und Stille, und Nachdenklichkeit ein. An jedem Ort und im jeden Winkel der Welt, herrschte eine Stimmung, die man im Alltag, des weiteren Jahres vermisste. Eine Stimmung, die so besonders ist, das man diese Momente für immer festhalten möchte.

    Doch dann wäre es ja nichts mehr besonderes.


    Nun war es wieder soweit und alle machten sich bereit für das Fest, das nun bevorstand.

    Das Fest der liebe und des Staunens.

    Viele Menschen öffnen gerade jetzt ihre Herzen ganz weit.

    Sie gingen offener und liebevoller miteinander um, sahen den Obdachlosen auf der Straße und gaben ihnen etwas zu Essen, eine Warme Decke oder andere Dinge, die der arme Mensch besonders jetzt so dringend brauchte.


    Anderer Orts gab es viele Begegnungen, die die Herzen eines jeden berühren vermochte.

    Es waren Menschen mit besonders schweren Behinderungen.

    Menschen, die noch das Herz eines Kindes besaßen, die sich noch freuen konnten wie die Kinder, die Liebe und wärme ohne wenn und aber weiter geben konnten.

    Für sie war die weihnachtliche besinnliche Zeit, wie ein himmliches Geschenk.

    So auch in diesem Jahr.


    Jimmy, Nelli und Jonny waren mit von der Sorte , die sich besonders einsetzten um das Fest der liebe so schön wie möglich zu gestalten.

    Zusammen mit den Bewohnern der Wohngruppe Bastelten sie , backten sie und schmückten sie. Auch gab es wie jedes Jahr einen wunderschönen großen drei Meter Baum, den sie alle zusammen schmückten mit Keksen, Schokokringeln und anderen Leckereien.

    Man sah, das sie mit Begeisterung bei der Sache waren und man sah ihr Leuchten in ihren Augen. Das alleine war schon Lohn genug, für die Mitarbeiter der Wohngruppe.

    Es machte ihnen Spaß zuzuschauen wie der Raum heller, freundlicher und strahlender wurde, alleine durch die Ausstrahlung der Besonderen Menschen.


    Auch in diesem Jahr sollte es etwas ganz besonderes geben zum Heiligen Abend.

    Sie die Behinderten Mitbewohner hatten ein kleines Theaterstück eingeübt, das sie nun an dem Heiligen Abend einbringen wollten.

    Sie waren alle schon sehr aufgeregt und konnten vor Aufregung kaum zur Ruhe kommen.


    Das Stück was sie sich ausgedacht hatten hieß: Der Weihnachtsengel !

    Lange hatte jeder so wie er konnte, für das Stück geprobt.

    Nun endlich war es soweit und sie hatten ihren Auftritt.


    Alle Mitarbeiter, alle Bewohner und sogar auswärtige Gäste waren versammelt.

    Die Aufregung stand den Bewohnern der Wohngruppe in den Gesichtern geschrieben.

    Doch noch mussten sie sich noch etwas gedulden, denn zuerst gab es Kakao, Kuchen und Plätzchen. Es war eine wunderschöne Besinnliche Weihnachts-Kaffeerunde.



    Es wurden Lieder gesungen, Gedichte vorgetragen und kleine Weihnachtsgeschichten.


    Dann..endlich war es soweit, Jimmy Nelli und Jonny machten sich für ihren Auftritt bereit.

    Nelli spielte den Weihnachtsengel, während Jimmy und Jonny zwei Obdachlose spielten.

    Nelly ging wie an jedem Heiligen Abend durch die verschneiten Straßen, schwer bepackt mit heißen Getränken wie Kakao und Tee, belegte Brote und Kuchen.

    Und für jeden eine kleine handgeschriebene Weihnachtsgeschichte.

    Die Geschichte des Jesuskindes.


    So ging Nelly nun durch die Gassen, schaute sich um und nicht lange, da entdeckte Nelly schon den ersten Menschen, der sich in die dunkelste Ecke eines Hauseinganges versteckte.

    Nelly der Weihnachtsengel lief ohne zu zögern auf den vor Kälte zitternden Menschen zu.

    Sprach ihn an und gab ihm einen warmen Kakao, etwas zu Essen und eine kleine Weihnachtsgeschichte vom Jesuskind.

    Dann wies ihm der Weihnachtsengel noch den Weg, der zu einem Haus führte, wo viele Lichter brannten. Er solle sich dorthin begeben, damit er nicht alleine sein müsse in dieser kalten Winternacht.


    Wieder ging Nelly weiter, schaute nach weiteren verlorenen Seelen und fand bald darauf wieder ein verlorenes Menschenkind.

    Diesmal war es ein Junges Mädchen, ca 18 musste sie sein und hochschwanger...

    Nelly nahm sich ihrer an und half ihr, sich auf die beine zu stellen.

    Komm du musst hier fort, weg aus der Kälte...Komm ich bringe dich in eine Herberge...

    Das junge Mädchen weinte und hatte kaum noch Kraft doch Nelly, der Weihnachtsengel, gab dem Mädchen Sicherheit, Trost und Hoffnung.

    Auf den Weg zur Herberge gab sie ihr erst einmal heißen Kakao zu trinken, damit sie nicht schlapp machte.


    Alsbald waren sie in der Herberge und man nahm sich dem jungen Mädchen an.

    Nelly musste weiter doch sie versprach, noch einmal wieder zu kommen und nach dem Mädchen zu sehen.


    Sie setze ihren Weg fort und wieder und wieder traf sie auf Menschen die die Hilfe benötigten.

    Der Weihnachtsengel schickte sie alle nach und nach zu der besagten Unterkunft.

    Bald hatte sie es geschafft und machte sich wieder auf den Weg zur Unterkunft.

    Dort fand sie die Obdachlosen ; Jonny und Jimmy und das hochschwangere Mädchen.

    Kaum dort angekommen setzen auch schon die ersten Wehen ein, und alle zusammen waren sehr aufgeregt. Jonny und Jimmy waren einmal selber Väter und ohne zu zögern halfen sie dem Mädchen die Geburt zu überstehen, denn für einen Krankenwagen war es bereits zu spät und so verhalfen sie alle zusammen einen neuen Erdenbürger das Licht der Heiligen Nacht zu erblicken...und..es war ein Junge der in dieser Nacht, das Licht der Welt erblickte.

    Ein Christkind!


    Und was ist die Moral des Weihnachtsstück,s ?

    Die schönsten Wunder geschehen genau dort, wo man sie am wenigsten erwartet.

    In der dunkelsten und einsamsten Nacht des Jahres.


    Fröhliche Weihnachten!

    Sonntag, 23. Dezember 2007

    Symphonic Shades - Termin und Dirigent bekanntgegeben

    Das WDR Rundfunkorchester und der WDR Rundfunkchor präsentieren am 23. August 2008 (Samstag) um 20 Uhr das Konzert Symphonic Shades - Hülsbeck in Concert. Im Funkhaus Wallrafplatz werden dabei Werke von Chris Hülsbeck aufgeführt, einem der weltweit bekanntesten Komponisten im Bereich der Computer- und Spielemusik.

    "Das ist ein absoluter Traum. Ich kann es immer noch nicht ganz glauben. Wer hätte für möglich gehalten, dass meine Musik eines Tages von einem Orchester gespielt würde. Und jetzt sogar ein ganzes abendfüllendes Konzert. Ich bin mir sicher, dass es eine phantastische Produktion wird", so Chris Hülsbeck.

    Karten für die Veranstaltung werden voraussichtlich ab nächster Woche verkauft.

    Die vollständige Meldung und weitere Infos bekommt ihr direkt auf der Seite von VGM-Concerts.

    Adventskalender 23. Dezember 2007

    Das vorletzte Türchen mit der Nr. 23 wird geöffnet und dahinter verbergen sich Die musizierenden Elche Viel Spass beim anschauen und einfach auf die Elche mit der Maus klicken dann fangen diese an zu spielen.

    Samstag, 22. Dezember 2007

    Adventskalender 22. Dezember 2007

    Heute gibt es ein nachdenkliches Video was den Titel trägt
    Nicht vergessen zur Weihnachtszeit









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    Freitag, 21. Dezember 2007

    Hülsbeck Titel schon im Februar im Konzert

    Weltpremiere feiert ein erster Titel aus dem geplanten "Symphonic Shades"-Konzert schon am 17. Februar 2008: das WDR Rundfunkorchester Köln wird eine Komposition aus der Feder von Chris Hülsbeck erstmals dem Publikum präsentieren, um die Wartezeit bis zum "Symphonic Shades"-Konzert im August 2008 zu verkürzen. Neben dem Klassiker von Chris Hülsbeck wird es Musik aus den Spielen Final Fantasy, Shenmue und Castlevania im Funkhaus Wallrafplatz zu hören geben. Die Veranstaltung trägt den Namen "PROMS That's sound, that's rhythm". Percussion-Künstler Rony Barrak, der Besuchern der GC-Spielemusikkonzerte bekannt ist, wird auch auf der Veranstaltung in Köln auftreten.

    Tickets für das Konzert am 17. Februar 2008 sind unter Koelnticket.de verfügbar, Karten für die Veranstaltung "Symphonic Shades - Hülsbeck in Concert" werden in Kürze verkauft.

    Quelle: http://www.vgmconcerts.com/main.php?lang=german

    Adventskalender 21. Dezember 2007

    Heute wird das Türchen Nr. 21 geöffnet und dahinter verbirgt sich ein Link wo man Weihnachtsgrußkarten jemanden per E-Mail zukommen lassen kann.

    Donnerstag, 20. Dezember 2007

    Adventskalender 20. Dezember 2007

    Hinter dem Türchen Nr. 20 befindet sich ein schönes Weihnachtsbild welches ihr auch als Hintergrundbild verwenden könnt.

    Mittwoch, 19. Dezember 2007

    Adventskalender 19. Dezember 2007

    Das Türchen Nr. 19 wird geöffnet und dahinter verbirgt sich eine sprechende Katze. Einfach auf das nachfolgende Video klicken.

    Die sprechende Katze

    Dienstag, 18. Dezember 2007

    Adventskalender 18. Dezember 2007

    Das Türchen Nr. 18 wird geöffnet und dahinter verbirgt sich ein bekannter Weihnachtssong

    "Fröhliche Weihnacht Überall"


    Montag, 17. Dezember 2007

    Adventskalender 17. Dezember 2007

    Das Türchen Nr. 17 vom Aventskalender wird geöffnet und dahinter verbirgt sich folgende Flash Animation. Ein Winter Waltz

    Sonntag, 16. Dezember 2007

    Jumpstyle Tutorial by Avardacil

    Was ist eigentlich Jumpstyle ? In dem folgenden Video wird der Tanzstil von DJ Simon unseren neuen Radio Moderator bei Radio PARALAX erklärt. Einfach auf das nachfolgende Video klicken.








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    Adventskalender 16. Dezember 2007

    Heute wird das Türchen Nr. 16 geöffnet und dahinter verbirgt sich ein Christmas Flash Spiel. Dort müßt ihr Gegenstände sammeln mit den Mauszeiger. Viel Spaß beim spielen.
    Christmas Escape

    Samstag, 15. Dezember 2007

    Neuer Track von "dafunk"

    Dafunk, einer der führenden Remixer aus der Remix64 Szene, überraschte uns mal wieder mit einem neuen Exclusivtrack, der durchaus mit einem kommerziellen Titel vergleichbar ist, jedoch keiner ist. ;-)

    Hier könnt ihr das geniale Werk herunter laden und mit einem Account auch Feedbacks und Votings abgeben. :-)

    English:

    Dafunk, one of the leading Remix64 producers surprised us with a new exclusive track today which almost sounds like a commercial track.

    You can download it here, cast your vote and feedback with a registered account. :-)

    Adventskalender 15. Dezember 2007

    Türchen Nr. 15 wird vom Adventskalender geöffnet und dahinter verbirgt sich ein Weihnachtsflash Christmas Is Love

    Freitag, 14. Dezember 2007

    Adventskalender 14. Dezember 2007

    Das 14. Türchen wird geöffnet und dahinter verbirgt sich der Weihnachtsbaum Song von Mertin - Das Weihnachtsbaumlied

    Donnerstag, 13. Dezember 2007

    MERTIN' s Sommer HIT' 08

    Es gibt einen Party Song von Mertin. Der Song nennt sich Der HIT (MERTIN/Party-Reggae)

    Saturday Jump mit T-Jay & Avardacil

    Da geht die Party so richtig ab. Zu sehen im Video ist unter anderem einer unserer Radio Moderatoren der DJ Simon.









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    Was Jympstyle eigentlich ist und wie dieser Tanzstil getanzt wird erfahrt ihr hier.

    Informationen zum Chris Hülsbeck Konzert

    Chris Hülsbeck gab heute bekannt, dass sein Konzert im August 2008 den Namen "Symphonic Shades" trägt und von den mehr als 120 Musikern des berühmten WDR Rundfunkorchesters Köln und WDR Rundfunkchors Köln präsentiert wird. Tickets werden ab Frühjahr 2008 verkauft.

    Im Konzert werden brandneue Arrangements von Titeln wie Apidya, Giana Sisters, Turrican, Jim Power, R-Type und viele, viele weitere aufgeführt. Die Veranstaltung findet in Köln statt und widmet sich ausschließlich der Musik von Chris Hülsbeck.

    Weitere Informationen folgen auf www.vgmconcerts.com.

    Hülsbeck Titel schon im Februar im Konzert. Nähere Informationen gibt es hier

    Nachwuchs im Radio Paralax Team

    Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, das wir ab sofort 2 neue Gastmoderatoren in unserem Team begrüssen, die uns ab sofort mit ihren Sendungen unterstützen werden. DJ Alex und DJ Simon werden euch jeweils mit einem eigenem Konzept in den Abendstunden mit einem abwechslungsreichen Programm versorgen, das ihr bereits diese Woche mit verfolgen könnt.

    Die erste Sendung "World trip" (DJ Alex) erwartet euch am Freitag, 14.12. ab 20:00. Die zweite Sendung "Happy-Hardcore-Zone" (DJ Simon) gibt es ab Sonntagabend, 16.12. ab 17:00 als Vorprogramm zur "RetroVision", die ab 19:00 beginnt.

    Einen kleinen Vorgeschmack einer Testsendung könnt ihr euch bereits hier anhören.

    Wir wünschen euch viel Spaß und gute Unterhaltung und würden uns sehr über ein wenig Feedback zu unseren neuen Sendungen freuen.

    Adventskalender 13. Dezember 2007

    Das Türchen vom 13. Dezember wird geöffnet und dahinter verbirgt sich ein Link mit Weihnachts Avatare für Foren oder die eigene Homepage.

    Mittwoch, 12. Dezember 2007

    Adventskalender 12. Dezember 2007

    Heute wird das 12. Türchen geöffnet und dahinter verbirgt sich eine schöne Flash Animation. Klick hier !

    Dienstag, 11. Dezember 2007

    Adventskalender 11. Dezember 2007

    Das 11. Türchen vom Adventskalender wird geöffnet und dahinter verbirgt sich der Singende Elch.

    Montag, 10. Dezember 2007

    Adventskalender 10. Dezember 2007

    Heute wird das 10. Türchen geöffnet und da habe ich einmal eine interessante Reportage über die Weihnachtszeit gefunden.

    Alle Jahre wieder

    Sonntag, 9. Dezember 2007

    Adventskalender 9. Dezember 2007

    Das 9. Türchen vom Adventskalender wird geöffnet.

    Samstag, 8. Dezember 2007

    Adventskalender 8. Dezember 2007

    Das Türchen Nr. 8 wird geöffnet und dahinter verbirgt sich ein Musik Video.

    Freitag, 7. Dezember 2007

    Chris Hülsbeck in Konzert 2008

    Phantastische Nachrichten für alle Spielemusik-Fans: im August 2008 wird es in Köln ein Konzert geben, das ausschließlich dem bekanntesten deutschen Spielekomponisten gewidmet ist Chris Hülsbeck. Ein großes Orchester und Chor werden brandneue Arrangements von Titeln wie Apidya, Giana Sisters, Turrican, Jim Power, R-Type und viele, viele weitere präsentieren.

    Weitere Infos gibt es in Kürze auf:

    VGM Concerts

    Adventskalender 7. Dezember 2007

    Das Türchen Nr. 7 wird vom Adventskalender geöffnet.

    Die Weihnachtshausbeleuchtung

    Donnerstag, 6. Dezember 2007

    Adventskalender 6. Dezember 2007

    Heute ist Nikolaus Tag und das 6. Türchen wird geöffnet und hinter dem Türchen findet man folgendes Weihnachtsvideo.


    Der Weihnachtsmann kommt in die Stadt








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    Mittwoch, 5. Dezember 2007

    Gold Quest Tribute

    Video inkl. Remix auf YouTube - Ein Video mit allen Teilen der Gold Quest-Saga + diesen Remix von CZ-Tunes auf YouTube

    Adventskalender 5. Dezember 2007

    Heute wird das 5. Türchen geöffnet und dahinter verbirgt sich folgender Link:

    Merry Christmas

    Dienstag, 4. Dezember 2007

    Adventskalender 4. Dezember 2007

    Das 4. Türchen wird geöffnet und hinter diesem Türchen verbirgt sich folgender Link:

    Der Tannenbaum

    Montag, 3. Dezember 2007

    100 Commodore 64 Spiele in 10 Minuten

    100 Commodore 64 Spiele in 10 Minuten Video zusammengefasst.

    Sonntag, 2. Dezember 2007

    Adventskalender 3. Dezember 2007

    Heute ist der 3.Dezember 2007 und das 3. Türchen wird geöffnet. In diesem Türchen befindet sich Ein Weihnachtsmärchen von Hans Christian Andersen mit den Titel " Der Traum der alten Eiche "


    Der Traum der alten Eiche - Ein Weihnachtsmärchen


    Da stand einmal im Walde, an der Steilküste des Meeres, so eine recht alte Eiche, die gerade dreihundertfünfundsechzig Jahre zählte. Aber diese lange Zeit hatte für den Baum nicht mehr zu bedeuten, als ebenso viele Tage für uns Menschen. Wir wachen am Tage, schlafen des Nachts und haben dann unsere Träume; aber mit dem Baume ist es anders, der Baum wacht drei Jahreszeiten hindurch, erst gegen den Winter versinkt er in Schlaf, der Winter ist seine Schlafzeit, er ist seine Nacht nach dem langen Tage, der Frühling, Sommer und Herbst heißt.

    Manchen warmen Sommertag hatte die Eintagsfliege um seine Krone getanzt, gelebt, geschwebt und sich glücklich gefühlt, und ruhte dann das kleine Geschöpfeinen Augenblick in stiller Glückseligkeit auf einem der großen frischen Eichenblätter, dann sagte der Baum immer: »Du armes kleines Wesen! Nur einen Augenblick währt Dein ganzes Leben! Wie kurz doch! Es ist traurig!«

    »Traurig?« antwortete dann immer die Eintagsfliege, »was meinst Du damit. Alles ist ja so unvergleichlich licht und klar, so warm und herrlich, und ich bin so froh!«

    »Aber nur einen Tag, und dann ist alles vorbei!«

    »Vorbei?« sagte die Eintagsfliege. »Was ist vorbei?« Bist Du auch vorbei?«

    »Nein, ich lebe viele Tausende von Deinen Tagen, und mein Tag umfasst ganze Jahreszeiten. Das ist etwas so Langes, dass Du es gar nicht auszurechnen vermagst!«

    »Nein, denn ich verstehe Dich nicht! Du hast Tausende von meinen Tagen, aber ich habe Tausende von Augenblicken, um darin froh und glücklich zu sein! Hört alle Herrlichkeit dieser Welt auf, wenn du einmal stirbst?«

    »Nein«, sagte der Baum, »sie besteht sicher länger, unendlich länger, als ich denken kann!«

    »Aber dann haben wir ja gleichviel Lebenszeit, nur dass wir verschieden rechnen.«

    Und die Eintagsfliege tanzte und schwang sich in die Luft empor, freute sich ihrer feinen künstlichen Flügel, die wie aus Flor und Samt waren. Sie freute sich der warmen Luft, die durchwürzt war mit dem Dufte der Kleefelder und der Heckenrosen, des Flieders und des Geißblattes; von Waldmeister, Schlüsselblumen und Krauseminze gar nicht zu reden. Der Duft war so stark, dass die Eintagsfliege glaubte, sie hätte davon einen kleinen Rausch bekommen. Der Tag war lang und herrlich, voller Freude und süßer Lust, und sobald die Sonne sank, fühlte sich immer die kleine Fliege so angenehm müde von all dem Vergnügen. Die Flügel wollten sie nicht länger tragen, und leise glitt sie auf den weichen, schaukelnden Grashalm hinab, nickte mit dem Kopfe, wie sie nun eben nicken kann, und schlief dann fröhlich ein. Das war ihr Tod.

    »Arme, kleine Eintagsfliege!« sagte der Eichbaum, »es war doch ein allzu kurzes Leben!«

    Und jeden Tag wiederholten sich derselbe Tanz, dasselbe Gespräch, dieselbe Antwort und das gleiche Hinüberschlummern; es wiederholte sich in allen Geschlechtern der Eintagsfliegen, und alle waren sie gleich glücklich, gleich froh. Der Eichbaum durchwachte seinen Frühlingsmorgen, Sommermittag und Herbstabend; jetzt aber nahte seine Schlafzeit, seine Nacht. Der Winter rückte heran.

    Schon sangen die Stürme: »Gute Nacht! Gute Nacht! Hier fiel ein Blatt, da fiel ein Blatt! Wir pflücken! Wir pflücken! Sieh zu, dass du schlafen kannst! Wir singen dich in Schlaf, wir schütteln dich in Schlaf; aber, nicht wahr, das tut den alten Zweigen gut! Sie krachen dabei aus lauter Vergnügen! Schlafe süß! Schlafe süß! Es ist deine dreihundertfünfundsechzigste Nacht; eigentlich bist du nur ein Zwölfmonatekind! Schlafe süß! Die Wolke lässt Schnee auf dich herabrieseln; das wird ein ganzes Laken, eine warme Bettdecke um deine Füße! Schlafe süß und träume!«

    Alles Laubes entkleidet stand der Eichbaum da, um für den ganzen langen Winter schlafenzugehen und unterdes manchen Traum zu träumen – immer aus seinem Erleben heraus, gerade wie in den Träumen der Menschen.

    Er war auch einmal klein gewesen, ja, eine Eichel war seine Wiege gewesen; nach menschlicher Rechnung stand er jetzt schon in seinem vierten Jahrhundert. Er war der größte und schönste Baum im Walde, mit seiner Krone ragte er hoch über allen anderen Bäumen hervor und wurde von der See aus schon in weiter Ferne gesichtet, er diente den Schiffen als Wahrzeichen. Er dachte gar nicht daran, wie viele Augen ihn suchten. Hochoben in seiner grünen Krone bauten die wilden Tauben, und rief der Kuckuck seinen Namen, und im Herbste, wenn die Blätter wie gehämmerte Kupferplatten aussahen, erschienen die Zugvögel und rasteten dort, ehe sie über das Meer flogen. Aber jetzt war Winter, blätterlos stand der Baum da, und man konnte recht deutlich sehen, in welchen Bogen und Krümmungen seine Zweige gewachsen waren. Krähen und Dohlen kamen und ließen sich scharenweise auf ihm nieder und plauderten von den strengen Zeiten, die jetzt begannen, und wie schwer es wäre, im Winter sein Futter zu finden.

    Es war gerade die heilige Weihnachtszeit, als der Baum seinen schönsten Baum träumte; den wollen wir hören.

    Der Baum empfand ganz deutlich, daß es eine festliche Zeit war; er glaubte ringsum alle Kirchenglocken läuten zu hören, und dabei war es ihm wie an einem herrlichen Sommertage zumute, mild und warm. Frisch und grün breitete er seine mächtige Krone aus, die Sonnenstrahlen spielten zwischen seinen Blättern und Zweigen, die Luft war mit dem Duft von Kräutern und Büschen erfüllt; bunte Schmetterlinge spielten Haschen miteinander, und die Eintagsfliegen tanzten, als ob alles nur dazu wäre, dass sie tanzen und sich freuen sollten. Alles, was der Baum Jahre hindurch erlebt und um sich gesehen hatte, zog wie in einem Festzuge an ihm vorüber. Er sah aus alter Zeit, wie Ritter und Frauen zu Pferde, mit Federn auf dem Hute und mit Falken auf der Hand, durch den Wald ritten. Das Jagdhorn tönte, und die Hunde schlugen an. Er sah feindliche Soldaten mit blanken Waffen und in bunten Trachten, mit Spießen und Hellebarden, ihre Zelte aufschlagen und wieder abbrechen; Wachtfeuer loderten und unter des Baumes weitausgebreiteten Zweigen wurde gesungen und geschlafen. Er sah, wie Liebesleute sich in stillem Glück hier im Mondenschein trafen und ihre Namen, den ersten Buchstaben, in die graugrüne Rinde einschnitten. Zither und Äolsharfe waren einmal – ja da lagen Jahre dazwischen – von muntern fahrenden Schülern in die Zweige der Eiche aufgehängt worden; nun hingen sie wieder da, nun klangen sie wieder so lieblich. Die wilden Tauben gurrten, als ob sie erzählen wollten, was der Baum dabei fühlte, und der Kuckuck rief, wie viel Sommertage er noch leben sollte.

    Da war es, als ob ihn ein neuer Lebensstrom von den kleinsten Wurzelfasern bis hinauf zu den höchsten Zweigen, ja bis in die Blätter hinaus, durchrieselte. Der Baum fühlte, wie er sich dadurch streckte, er empfand mit den Wurzeln, dass auch unten in der Erde Leben und Wärme war; er fühlte seine Stärke zunehmen, er wuchs höher und höher. Der Stamm schoss empor, da war kein Stillstand, er wuchs mehr und immer mehr, die Krone wurde voller, breitete sich aus, hob sich empor – und je mehr der Baum wuchs, um so mehr wuchs auch sein Wohlgefühl, seine ihn mit unaussprechlichem Glücke erfüllende Sehnsucht, immer höher zu kommen, bis zu der glänzenden warmen Sonne.

    Schon war er bis hoch über die Wolken gewachsen, die wie dunkle Scharen von Zugvögeln oder wie große weiße Züge von Schwänen unter ihm hinzogen.

    Und jedes von den Blättern des Baumes konnte sehen, als ob es ein besonderes Auge hätte, alles damit anzuschauen. Die Sterne wurden am Tage sichtbar, so groß und blitzend waren sie; jeder von ihnen leuchtete wie ein paar Augen, so mild und so klar. Sie erinnerten an bekannte liebe Augen, an Kinderaugen, an die Augen von Liebespaaren, wenn sie unter dem Baume zusammentrafen.

    Es war ein unendlich beglückender Augenblick, so freudevoll, und doch, in all der Wonne empfand der Eichbaum eine Sehnsucht danach, dass alle anderen Bäume des Waldes dort unten, alle Büsche, Kräuter und Blumen sich mit ihm zu erheben vermöchten, um auch diesen Glanz und diese Freude zu empfinden. Der mächtige Eichbaum war in dem Träume von all dieser Herrlichkeit doch nicht vollkommen glücklich, wenn er sein Glück nicht mit allen, groß und klein, teilen konnte, und dies Gefühl durchbebte die Zweige und Blätter ebenso innig und stark, wie eine Menschenbrust.

    Die Krone des Baumes bewegte sich, als ob er etwas suchte, als ob ihm etwas fehlte; er schaute zurück und da drang der Duft des Waldmeisters und bald noch stärker der Duft von Geißblatt und Veilchen zu ihm empor; er glaubte, den Kuckuck locken zu hören.

    Ja, durch die Wolken sprossten die grünen Waldwipfel hervor; er sah die anderen Bäume unter sich wachsen und sich gleich ihm erheben. Büsche und Kräuter wuchsen hoch in die Luft, einzelne rissen sich mit den Wurzeln los und flogen schneller. Die Birke war am schnellsten; wie ein weißer Blitzstrahl sprühte ihr schlanker stamm hinauf, ihre Zweige wallten wie grüner Flor und Fahnen. Die ganze Waldnatur, selbst das braungefiederte Rohr, wuchs mit, und die Vögel folgten nach und sangen, und auf dem Halme, der wie ein langes, grünes Seidenband lose flatterte und flog, saß die Heuschrecke und spielte mit dem Flügel auf ihrem Schienbeine. Die Maikäfer brummten und die Bienen summten, jeder Vogel sang, wie ihm der Schnabel gewachsen war.

    »Aber die kleine rote Blume am Wasser, die sollte auch mit!« sagte die Eiche, »und die blaue Glockenblume und das kleine Gänseblümchen!« – Ja, die Eiche wollte, dass sie alle dabei wären.

    »Wir sind dabei, wir sind dabei!« sang und klang es.

    »Aber der schöne Waldmeister vom vorigen Sommer – und das Jahr vorher war ein wahrer Flor von Maiblümchen – und der wilde Apfelbaum, wie stand er doch so herrlich! – und all die Waldespracht seit Jahren, seit vielen Jahren - ! wäre sie doch bis jetzt am Leben geblieben, dann hätte sie auch können mit dabei sein!«

    »Wir sind mit dabei! Wir sind mit dabei!« sang und klang es noch höer oben, es schien, als ob sie voraufgeflogen wären.

    »Nein, das ist zu unglaublich schön!« jubelte die alte Eiche. »Ich habe sie alle, klein und groß, nicht eines ist vergessen! Wie ist doch all diese Glückseligkeit nur möglich und denkbar!«

    »In Gottes Himmel ist es möglich und denkbar!« klang es.

    Und der Bau, der immer wuchs, fühlte, dass sich seine Wurzeln aus der Erde lösten.

    »Das ist nun das allerbeste!« sagte der Baum, »nun hält mich kein Band mehr! Ich kann mich zu den Allerhöchsten in Licht und Glanz emporschwingen! Und alle Lieben habe ich bei mir, klein und groß, alle bei mir!«

    »Alle!«

    Das war der Traum des Eichbaums; und während er träumte, ging ein heftiger Sturm über das Meer und Land in der heiligen Weihnacht. Die See wälzte schwere Wogen gegen den Strand, der Baum krachte, brach, und wurde mit der Wurzel ausgerissen, gerade während er träumte, dass sich seine Wurzeln lösten. Er fiel. Seine dreihundertfünfundsechzig Jahre waren nun auch nichts anderes als der Tag einer Eintagsfliege.

    Am Weihnachtsmorgen, als die Sonne wieder zum Vorschein kam, hatte sich der Sturm gelegt. Alle Kirchenglocken läuteten festlich, und aus jedem Schornstein, selbst aus dem kleinsten auf dem Dache des Häuslers, erhob sich der Rauch bläulich, wie vom Altare beim Feste der Druiden, ein Opferrauch des Dankes. Die See wurde ruhiger und ruhiger, und auf einem großen Schiffe draußen auf dem Meere, das während der Nacht das harte Wetter wohl überstanden hatte, wurden jetzt alle Flaggen gehisst.

    »Der Baum ist fort! Der alte Eichbaum, unser Wahrzeichen auf dem Lande!« sagten die Seeleute. »Er ist gefallen in dieser Sturmnacht! Wer wird ihn uns ersetzen können? Das kann keiner!«

    Eine solche Leichenrede, kurz, aber wohlgemeint, erhielt der Baum, der auf der Schneedecke am Ufer ausgestreckt lag. Und über ihn hin erklang ein feierlicher Choral vom Schiffe, ein Lied von der Weihnachtsfreude und der Erlösung der Menschenseelen in Christo und vom ewigen Leben:

    »Nun jauchzet laut, o Christeng’mein!
    Nun senken wir den Anker ein;
    Die Freud ist ohnegleichen!
    Halleluja! Hallelujah!«


    So lautete das Kirchenlied, und jeder draußen auf dem Schiffe fühlte sich durch Lied und Gebet in seiner Weise so erhoben, wie der alte Baum in seiner letzten, seiner schönsten Traumweihnacht.

    Ein Märchen von Hans Christian Andersen

    Adventskalender 2. Dezember 2007

    Heute ist der 1. Advent und das 2. Türchen vom Adventskalender wird geöffnet.

    Dieser Link Wuff Wuff verbirgt sich hinter dem 2. Türchen.

    Samstag, 1. Dezember 2007

    Adventskalender 1. Dezember 2007

    Heute ist der 1. Dezember 2007 und ich werde jetzt jeden Tag hier ein Gedicht oder einen Interessanten Weihnachts- oder Adventslink hier rein schreiben. Übrigens heute nicht vergessen das erste Türchen vom Adventskalender zu öffnen.

    Hinter dem ersten Türchen verbirgt sich folgender Link:

    Eine Weihnachtsgeschichte

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